geschwollene Beine

Eine schmerzhafte Angelegenheit, das können geschwollene Beine sein. Wer viel im Sitzen arbeitet und daher wenig Bewegung hat, der kann schnell an geschwollenen Beinen leiden. Schuld daran sind Wassereinlagerungen, welche aufgrund der einseitigen Haltung nicht abfließen können. Es kann auch zu so genannten Venenstauß kommen, welche unbedingt vorgebeugt werden müssen.

Gegen geschwollene Beine angehen

Tatsächlich hilft bei geschwollenen Beinen Bewegung. Viele Frauen leiden unter den dicken Beinen. Besonders am Abend treten diese auf. Dabei fühlen sich Waden und Füße heiß an, spannen stark und sind angeschwollen. Dagegen hilft das klassische Beine hochlegen und kalte Duschen. Auch Wechselduschen sind zu empfehlen. Am Besten führt man diese morgens und abends durch. Erst spült man die Beine und Füße eine Minute mit warmen Wasser ab und wechselt dann für 20 Sekunden auf kaltes Wasser. Dies führt man einige Male durch. Dabei sollte der Temperaturunterschied nicht mehr als 10 Grad betragen. Auf zu heiße Duschgänge sollte man komplett verzichten, da diese die Gefäße verengen können und so geschwollene Beine fördern würden.

Massagen können helfen

Gegen geschwollene und dicke Beine können auch Massagen helfen. Wer sich zwischen den professionellen Anwendungen selbst etwas Gutes tun möchte, der sollte sich einen Luffa Handschuh aus der Drogerie besorgen. Mit diesem sollte man dann während des Duschens die Beine kräftig massieren. Dies wirkt entschlackend, angestaute Flüssigkeit kann so abfließen. Professionelle Massagen, kann man sich beim Arzt auf Rezept verschreiben lassen.

Gewicht halten

Wer sein Idealgewicht hält, leidet häufig deutlich weniger an geschwollenen Beinen, als Menschen mit Übergewicht. Es ist zwar kein Patentrezept, da auch sehr dünne Personen an geschwollenen Beinen leiden können, weil dies durchaus auch andere Ursachen haben kann, aber es hilft ungemein, wenn das Übergewicht reduziert wird.

Weitere Ursachen von geschwollenen Beinen kann auch eine Unterfunktion der Nieren sein. Diese jedoch geht meist mit geschwollenen Augen und angeschwollenen Fingern einher. Nicht selten leiden die Patienten auch an Schmerzen in der Nierengegend.